Rheinisch Bergischer Kreis
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Power to the people

12. Juni 2008 · Keine Kommentare

 

Die großen vier Stromkonzerne EON, RWE, Vattenfall und EnBW kontrollieren einen Großteil der Stromproduktion und die Übertragungsnetze. Sie mischen sich massiv in die Politik ein - und verhindern wirksamen Klimaschutz, sozialen Ausgleich und demokratische Kontrolle.
Deshalb fordern wir: Power to the people! Die vier Großen müssen enteignet und zerlegt werden. Erst in kleineren Einheiten sind sie demokratisch kontrollierbar.

Leicht gesagt? Die Kampagne stellt die Eigentumsfrage - und fordert konkrete Gestaltungsmöglichkeiten für BürgerInnen und Beschäftigte. Das sind Veränderungen auf vielen Ebenen. Große, rücksichtslose Staatskonzerne wie Europas größter Atomkonzern EdF aus Frankreich oder Schwedens Vattenfall wären nämlich keine Perspektive.

Power to the people bedeutet: mächtige Interessen offenzulegen und Widerstand gegen Stromkonzerne zu gestalten, die unser aller Zukunft gefährden.

Mehr Infos hier:  http://attac-typo.heinlein-support.de/intern/energiekonzerne/cms/

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Attac fordert unabhängige Finanzmarktaufsicht

12. April 2008 · Keine Kommentare

Mit Kritik hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac auf den Bericht reagiert, den Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann heute als Präsident des internationalen Bankenverbandes IIF (Institute of International Finance) vorgestellt hat. In dem Papier drängt das IIF, dem 370 Banken aus aller Welt angehören, auf besseres Risikomanagement, mehr Transparenz bei kompliziert strukturierten Produkten sowie Änderungen bei der Vergütung von Managern. Der Verband will einen entsprechenden Verhaltenskodex entwickeln. [Read more →]

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Ernsthafte Antworten auf Fragen zur Zukunft der Bahn finden

30. Oktober 2007 · Keine Kommentare

Koalition soll Scheitern der Bahnprivatisierung eingestehen

“Die Koalition im Bundestag muss das Scheitern der Bahn-Privatisierungspläne eingestehen und nun ernsthafte Antworten auf die Fragen nach der Zukunft der Bahn geben”, forderte Klaus Ihlau vom globalisierungskritischen Netzwerk Attac, einem der 15 Träger des Bündnisses “Bahn für Alle”. Einen Stillstand wie seit Monaten dürfe es nicht länger geben.

“Nach dem SPD-Parteitag ist mehr als deutlich geworden, dass in dieser Koalition eine Bahnprivatisierung nicht möglich ist. SPD und Union haben zu unterschiedliche Vorstellungen”, sagte Ihlau von “Bahn für Alle”. “Dieses Scheitern sollten die Koalitionäre in Bundestag und Bundesregierung eingestehen und so den Weg frei machen für eine offene Debatte über die Zukunft der Bahn.”
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